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digitalSTROM und Pepper: Schülerinnen von den faszinierenden Möglichkeiten des Programmierens begeistert

Mit dem humanoiden Roboter Pepper und dem Zusammenspiel mit vernetzten Geräten im Smart Home haben wir heute bei der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Girls’Day im Bundeskanzleramt die teilnehmenden Schülerinnen von den faszinierenden Möglichkeiten des Programmierens begeistert. Die Veranstaltung bildet traditionell den Auftakt für den bundesweiten Girls’Day, dem größten Berufsorientierungsprojekt für Mädchen weltweit. Ziel des Tages ist es, Schülerinnen dazu zu motivieren, sich für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich zu entscheiden. Der Parcours wurde auch in diesem Jahr von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet.

digitalSTROM im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel


Gemeinsam mit sieben weiteren Mitgliedsunternehmen der Initiative D21, Deutschlands größtem gemeinnützigen Netzwerk für die digitale Gesellschaft, konnten wir uns zum Girls’Day Auftakt mit einem eigenen Stand auf dem Technikparcours im Bundeskanzleramt präsentieren. Unter dem Motto „IT-Girl – sei digitale Zu-kunftsgestalterin“ hatten die teilnehmenden Schülerinnen die Möglichkeit, die Faszination der IT live zu erleben.

Faszination digitalSTROM erleben

Die 13-15jährigen Schülerinnen konnten z.B. den humanoiden Roboter Pepper selbst programmieren, ihm damit bestimmte Fähigkeiten geben und z.B. mit einem Wasserkocher kommunizieren lassen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. So hatten die Schülerinnen bspw. die Möglichkeit, den gerade mal 1,20 m großen Roboter so zu programmieren, dass er ein Foto ihres jeweiligen Lieblingsmusikers erkennt und dessen Top-Hit über die vernetzte Musikanlage abspielt.

IT-Girl Logo


Möglichkeiten, die Digitalisierung zu gestalten

Am Girls’Day haben junge Mädchen die Möglichkeit, technische Berufe von der praktischen Seite kennenzulernen und das Spektrum ihrer Berufswahl zu erweitern. Mit der ständig fortschreitenden Digitalisierung entstehen zahlreiche spannende Berufsbilder.

Auch in der Smart Home-Branche sind weibliche Talente daher gefragter denn je: „Wir brauchen dringend mehr weibliche Talente in digitalen Berufen. Mit unserer erneuten Teilnahme am Girls’Day möchten wir Schülerinnen für die vielseitigen technischen Berufe rund um das vernetzte Wohnen begeistern und sie motivieren, den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten“, so Eva Breuer, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der digitalSTROM AG. „Die Digitalisierung wird ein breites Spektrum an interessanten Berufen eröffnen. Die beruflichen Chancen, die hier entstehen, dürfen wir Frauen uns nicht entgehen lassen.“

Doch dafür braucht es auch die richtigen Rahmenbedingungen und deutliche Fortschritte in Sachen „Digitaler Bildung“, wie Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21, anlässlich der Girls’Day Auftaktveranstaltung im Bundeskanzleramt erklärte:

„Der digitale Graben zwischen den Geschlechtern schließt sich nicht wie gehofft automatisch mit den jüngeren, technikaffineren Generationen. Besonders in so dynamischen Zeiten mit immer kürzeren Innovationszyklen sollten wir uns sehr darum bemühen, die digitale Zukunft nicht einfach geschehen lassen, sondern sie zu gestalten. Dafür brauchen wir alle klugen Köpfe und können auf das Potential der Frauen nicht verzichten. Dafür brauchen wir in Deutschland die richtigen Rahmenbedingungen und das erfordert deutliche Fortschritte in Sachen Digitaler Bildung und ein stärkeres Ablegen von tradierten Rollenmodellen.“

Bundeskanzlerin und Schülerinnen


In ihrer Rede bei der Auftaktveranstaltung zum Girls’Day 2017 im Bundeskanzleramt in Berlin wies Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die Notwendigkeit hin, eine „Kultur der Neugierde“ zu fördern und rief den Mädchen zu, ihre Chancen in dem Bereich der Digitalisierung zu nutzen:

„Wir versuchen in vielfältiger Weise, eine Kultur der Neugierde zu fördern – neben dem Girls’ Day etwa auch mit dem Wettbewerb „Jugend forscht“. Wir bieten viele Einblicke. Auch die Bundesagentur für Arbeit schafft Einblicke. Natürlich verändert sich die Welt auch durch die Digitalisierung. Ihr wisst das ja auch; das Smartphone ist euer täglicher Begleiter. Aber man sollte auch verstehen, was hinter der Digitalisierung steht und was alles an Veränderungen sie mit sich bringt. Deshalb mein Aufruf: Nutzt alle Chancen, nicht nur den heutigen Girls‘ Day.“

Girls’Day auch am digitalSTROM Standort in Wetzlar

Schon traditionell beteiligen wir uns auch an unserem deutschen Firmenstandort in Wetzlar am Girls’Day. Hier haben Schülerinnen aus der Region die Möglichkeit, mehr über die Technologie hinter unserem mehrfach ausgezeichneten Smart Home-System zu erfahren und selbst zur digitalen Zukunftsgestalterin zu werden.

Mädchen lernen das Smart Home-System kennen


Wir freuen uns übrigens immer über interessante Initiativbewerbungen – ganz egal ob als Zukunftsgestalterin oder Zukunftsgestalter. Einfach eine E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen an jobs@digitalstrom.com schicken.

Interessante Links:

Die aktuelle Bilanz-Kolumne von Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG zum Thema „Warum Digitalisierung weiblicher werden muss“:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article162724206/Die-Digitalisierung-muss-weiblicher-werden.html

Initative D21: initiatived21.de

Girls’ Day: www.girls-day.de

Rede von Bundeskanzlerin Merkel bei der Auftaktveranstaltung zum Girls’ Day 2017 am 26. April 2017 in Berlin:
www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2017/04/2017-04-26-rede-merkel-girls-day.html